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11 Plugins die Dein Blog
unbedingt haben sollte

Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbelinks, gezeichnet mit einem (*).

Welche Plugins benötige ich den nun für mein WordPress? Eine sehr beliebte Frage bei der WordPress Installation. Der WP Core selbst ist sehr „sporadisch“ aufgebaut. Er ist in sich funktional und lauffähig. Die hohe Flexibilität des CMS WordPress kommt durch die unzähligen Plugins zustande.

Es sind im Grunde funktionale Erweiterungen, mit denen man alle erdenklichen Aufgaben und Anforderungen bewältigen kann. Da das CMS mittlerweile sehr beliebt ist, steht hinter WP eine große Entwicklergemeinde, die sich wirklich jedem Problem annehmen.

Zwei Überlegungen stehen am Anfang jeder WordPress Installation.

  • Welche Basiskomponenten benötigst Du für deinen Blog oder Seite?
  • Welche Erweiterungen benötigst Du um spezielle Lösungen auf Deiner Website zu integrieren?

Ein ABER gibt es auch in diesem Zusammenhang. Jedes installierte Plugin bläht das CMS auf und macht es langsamer und schwächt unter Umständen die Performance. Daher solltest Du jedes Plugin überdenken und nichtbenötigte Plugins auch wieder vom System löschen. Viele Sachen lassen sich in WordPress direkt lösen oder es gibt unzählige Hacks, die man verwenden kann.

Für eine Grundinstallation habe ich Dir unten meine Favoriten aufgelistet. Alle Plugins sind erst einmal kostenlos. Für das Eine oder Andere gibt es sogenannte Pro-Versionen die dann Geld kosten.

Ein Plugin in WordPress installieren

Die Installation eines Plugins unter WordPress gestaltet sich ganz einfach. In der linken Menüleiste Deines Backend´s findest Du den Unterpunkt Plugins und dort im Unterverzeichnis den Eintrag „Installieren“.

PlugIn installieren im WordPress Backend

Nun gibt es zwei Wege das Plugin zu installieren. Wenn Du bereits im Vorfeld ein Plugin auf Deine Rechner geladen hast, kannst Du es über den Button „Plugin hochladen“ von Deinem System holen. Bis Du erst auf der Suche nach einer bestimmten Erweiterung, trage das Schlüsselwort in das rechts oben befindliche Suchfeld ein. WordPress listet dann alle Funde zu diesem Thema auf und Du kannst entscheiden welches Plug Du installieren möchtest.

Hilfreich bei der Auswahl ist auch das Rating am unteren Rand der Kurzvorstellung. In beiden Fällen installiert sich das Plugin nun selbständig auf deiner Seite. Der nächste Schritt ist dann es zu aktivieren.

Die Pluins integrieren sich unterschiedlich in das System von WordPress. Größere Erweiterungen, wie „Mail Chimp for WP“ oder „BackWPup“ platzieren einen neuen Menüpunkt in der linken Seitenleiste. Die meisten findest Du aber unter dem Reiter „Einstellungen“ oder “Werkzeuge” wieder. Hier findest Du dann auch immer einen Punkt für die „Settings“ in dem Du weitere Einstellungen vornehmen kannst.

Die 11 Basic-Plugins für WordPress

WP-PIWIK

Eine Open Source Alternative zu Google-Analyst.  Die Oberfläche und das Backend von Piwik sind ähnlich aufgebaut wie bei Google-Analyst. Die Installation und Einrichtung ist etwas speziell aber durchaus machbar. Das Beste an der Sache ist: Alle erhobenen Daten bleiben komplett in Deiner Hand, aus datenschutztechnischer Sicht deutlich besser als Google! Optional kannst Du dem Besucher auch die Möglichkeit einräumen „Anonym“ auf Deiner Seite zu surfen.

Contact-Form 7

Das Kontaktformular der Wahl, finde ich! Einfache Integration via Shortcode, HTML fähig und ausbaubar, sehr gute Dokumentation (engl.) mit verschiedene Fallback-Lösungen.

SEO by Yoast

Die allumfassende SEO Optimierung für Deinen Blog. Erlaubt Einstellungen Seitenweit und für jeden Artikel. Ein Ampelsystem zeigt Dir immer den Stand deiner Optimierung. Auf der Webseite von Yoast (engl.) findest Du viele weitere Tipps und Tricks zum Thema SEO.

WPSweep

Der Staubsauger zur Datenmüllbereinigung. Das Plug arbeite nur nach innen und räumt u.a. die Datenbank auf.

BackWPup

Eins der wichtigsten Plug Ins, die Dein Blog haben sollte. Ein BackUp System um seine Arbeiten regelmäßig zu sichern um bei einem Zwischenfall, welcher Natur auch immer, nicht immer von vorne zu beginnen. Eine sehr einfach und intuitiv bedienbares Plugin.

AntiSpam Bee

„Bee“ block Dir den gesamten Spam Müll ab der im Laufe der Zeit auf deinen Blog niederrasselt. Zudem ist es unkompliziert, datenschutzkonform und eine ressourcenschonendere Alternative zum mitgelieferten Askimet. Die vorgegebene Grundeinstellung reicht fürs Erste völlig aus. Kleiner Tipp: Unter „Sonstiges“ sollte der Hacken bei Pinkbars/Trackbars raus sein, verhindert auf jeden Fall das Setzen von „Spam Trackbar Versuchen“!

Shariff Wrapper

Zeigt, je nach Einstellung, sogenannte „Social Share Buttons“ in Deinen Blogartikeln. Im Paket, verschiedene Designs zum Anpassen an Deine Seite und alle großen sozialer Netzwerke. Besonders interessant, dieses Plugin ist Datenschutzkonform!

WP GDPR Compliance

Dieses Plugin hilft Dir die europäischen Datenschutzbestimmungen einzuhalten. Es fügt Kontrollkästchen unter deine Formulare und Kommentarfelder ein für eine ausdrückliche Zustimmung der Besucher zur Datenverarbeitung. Es regelt auch das “Recht auf Vergessen” durch die Anonymisierung der Benutzerdaten.

CMP – Coming Soon & Maintenance Plugin

Das allberühmte “Schild für die Bauarbeiten” auf Deiner Seite. Das Plug erlaubt Dir freien Text einzugeben, Social-Kanäle zu verlinken, neben Vorlagen auch ganz individuelle Hintergrundbilder zu plazieren und sogar dein Mailmarketing zu integrieren. Wahlweise gibt es den klasssischen “Maintenance Mode” und eine “Coming Soon Mode”. Sehr gut gefallen mir auch die Optionen, einzelne Seite zu sperren oder eine Beipass-URL einzurichten. Letzteres macht sich sehr gut, wenn man noch an der Seite arbeitet, dem Kunden aber schon einmal einen Zugang verschaffen will.

W3 Total Cache

Keiner liebt lange Wartezeiten beim Surfen im Internet. Mit diesem Plugin kannst Du deinen Blog genau dahingehend optimieren. W3 Total Cache komprimiert CSS und PHP Code, erhöht die Website-Performance und reduziert die Downloadzeiten Deines Blogs.

DSGVO Pixelmate*

“Catch the cookie” Mit der DS-GVO wie auch der ePrivacy-Verordnung wurden verschiedene Maßnahmen auf den Weg gebracht, mehr Datenschtz durchzusetzen. Speziell die ePrivacy-Verordnung soll den Umgang mit besagten Cookies regeln. Im Kern geht es um die Frage, ob das Setzen von Cookies standardmäßig erlaubt oder verboten sein soll, also unter Opt-Out (Erlaubt bis zum Widerspruch) oder Opt-In (Verboten bis zur Einwilligung) möglich sind. Genau dies regelt Pixelmate auf eine elegant einfahe Art und Weise. Neben dem getrennten Freischalten der verschiedenen Cookies lassen sich auch Youtube Videos bis zu Freischaltung blocken . Verschiedene Anpassungsmöglichkeiten an die CI deines Blogs runden dieses PlugIn ab.

Logo und Schriftzug DSGVO Pixelmate - Ein Plugin das dir hilft, die Anforderungen an die DSGVO und ePrivacy auf deiner WordPress Website umzusetzen Arne Rahn Mediendesign, Webdesign aus Neubrandenburg
DS-GVO konformes Cookie PlugIn

Das sind meine 11 Favoriten! Welche PluIns laufen auf deinem System? Lass es mich wissen unten in den Kommentaren.

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